Über uns

Netzwerk Pflege und Gesundheit

Die Bildungsregion Stadt und Landkreis Heidenheim ist Teil des Landesprogramms Bildungsregionen. Ein Ziel dieses Programms ist es, den Bürgerinnen und Bürgern durch Vernetzung und Kooperation bestmögliche Bildungs- und Teilhabechancen zu bieten. Und das vom Kindes- bis ins Seniorenalter.

Das Netzwerk Pflege und Gesundheit wurde als Projekt der Bildungsregion Stadt und Landkreis Heidenheim 2015 initiiert. Aufgrund der demographischen Entwicklung, von der der Landkreis Heidenheim durch seine Altersstruktur besonders betroffen ist, ergibt sich der Bedarf für eine Vernetzung der unterschiedlichen Akteure im Bereich Pflege und Gesundheit. Dies vor dem Hintergrund einer undefinierten Bedarfssituation und dem Entstehen verschiedener Angebotsstrukturen im Pflege- und Gesundheitsbereich.


Akteure

Im Netzwerk Pflege und Gesundheit arbeiten verschiedene Akteure zusammen:


Ziele

Das Netzwerk Pflege und Gesundheit verfolgt verschiedene Ziele:

  • Niedrigschwelliger Informationszugang für alle Zielgruppen
  • Darstellung aller Angebote und Informationen der Akteure
  • Darstellung der Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge
  • Unterstützung der Unternehmen
  • Einrichtungsübergreifende Vernetzung aller Akteure

Der Mehrwert in diesem Netzwerk und seinen Zielen liegt vor allem darin, dass in den Bereichen Pflege und Gesundheit sehr viele Akteure tätig sind - mit der entsprechenden Vielzahl von Angeboten und Informationen. Gleichzeitig besteht dennoch bei den Betroffenen oder sonstigen Interessierten eine Unterverorgung an Informationen. Das Netzwerk möchte durch eine Bündelung und Vernetzung den niedrigschwelligen Zugang erreichen. Wir sind überzeugt davon, dass wir dieses Ziel auf dem eingeschlagenen Weg erreichen werden.


Zielgruppen

Das Netzwerk richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen:

  • Nutzerinnen und Nutzer, die an der Themen Gesundheit und Pflege interessiert oder von der Pflegebedürftigkeit betroffen sind. Z.B. Pflegeempfänger, Angehörige, aber auch Ausbildungs- und Studieninteressierte.
     
  • Unternehmen, die das Thema als weichen Wirtschaftsfaktor erkennen und für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Angebote schaffen wollen. Z.B. Pflegelotsen, Vereinbarkeit Beruf & Pflege.
     
  • Bildungseinrichtungen und -anbieter wie Hochschulen, Berufliche Schulen und sonstige Schulen, die im Bereich Gesundheit und Pflege aus- und weiterbilden und sich entsprechend präsentieren wollen.
     
  • Gesundheitsanbieter und -dienstleiter in der Region, wie z.B. Kliniken, Kostenträger oder Pflegedienstleister.
     
  • Kommunen & kommunale Einrichtungen, die aufgrund des demographischen Wandels mit dem Thema konfrontiert sind und spezielle Angebote vorhalten.